Tierheimat

Zorro

Tierschutzverein Europa

zutraulich
neugierig
verspielt
lernwillig
verschmust

Zorry und die sechs Zwerge (Scout, Buddy, Max, Lilly, Cooper und Archie) benötigen jeweils ein Fürimmerzuhause mit verantwortungsvollen und liebevollen Menschen.

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Passende Hundeversicherung
Zorro

Soziales Verhalten

Kann nicht mit Hunden
Kann mit Katzen
kann auf Anfrage getestet werden
Kann mit Kindern
sehr gut vorstellbar
Kann mit anderen Tieren

Umgang und Umfeld

für Anfänger geeignet
eher Stadt
ist untrainiert
Welpentypisch möchte die Welt noch mit viel Unterstützung entdeckt und viel gelernt werden
braucht viel Beschäftigung
ist ungern alleine
Generell müssen Welpen / Junghunde erst an das Alleinbleiben gewöhnt werden.
Meine Vorgeschichte

Zorro, Scout, Max, Lilly, Buddy, Cooper und Archie – Sieben auf einen Streich, die allesamt auf ein schönes Zuhause warten.
Die lustige Rasselbande ist bereit zum Auszug! Einer niedlicher als der andere. Auf den ersten Blick erscheinen alle gleich und doch hat jeder seine ganz individuellen Eigenschaften und sein ganz besonders gezeichnetes Fellkleidchen. Da wären die etwas helleren Mäuse und weitere mit einem dunkleren Mäntelchen. Einige tragen kleidsame weiße „Sneakersöckchen“, bei anderen sind diese „heruntergerutscht“ oder sie haben sie ganz und gar „verloren“.
Es ist wirklich nicht einfach, in diesem Gewusel den Überblick zu bewahren. Alle tragen einen weißen Brustlatz, denn schließlich muss man ja erkennen, dass es sich um Geschwister handelt. Der kleine Zorro auch, nur hat seinen Namen wirklich nicht verdient. Er ist weder der größte Held auf der Plattform noch geht er kampfeslustig gegen seine Artgenossen vor. Er ist einfach nur lieb und zuckersüß. Vielleicht bekommt er ja von seiner zukünftigen Familie einen passenderen Namen?
Alle Sieben sind überaus freundlich zu uns Menschen und verträglich mit Artgenossen. Alle haben die besten Voraussetzungen dafür, treue Familienhunde zu werden.
Die Mama der sieben Zwerge hält ihre Babys zusammen, doch es ist anstrengend für die Hündin geworden, sich rund um die Uhr zu kümmern.

Über mich

In den ersten Wochen bestand der Welpenalltag aus Schlafen und Fressen und Spielen, doch jetzt brauchen sie mehr als das. Jetzt braucht jeder der Kleinen eine Familie, die dazu imstande ist, ihm alles zu geben, was ein Welpe braucht, im alles zu geben, was diese Welpen im Tierheim nicht einmal ansatzweise haben.
Da wären zunächst ein herrlich weiches Körbchen und natürlich gutes Welpenfutter, Spielzeug und Kauartikel, ein stets mit frischem Wasser gefüllter Napf, ein ordentliches Geschirr, Halsband und verstellbare Leine. Gut. Das wussten Sie schon, lieber Tierfreund, liebe Tierfreundin. Sorry.

Wo ich leben möchte

Aber ist Ihnen auch bewusst, dass ein Welpe noch richtig viel Erziehung braucht? Und dass das Zeit braucht und Geduld? Dass der Besuch einer Hundeschule ein Muss ist, es sei denn Sie haben schon ausreichend Erfahrung mit der Welpenerziehung? Wussten Sie, dass alles, aber auch alles, Schritt für Schritt gelernt werden muss, dass auch ein Welpe hin und wieder zur Vergesslichkeit neigt und eventuell während Ihrer Abwesenheit hingebungsvoll auf etwas herumkaut, das kein Kauknochen ist.
Aber ach, was ist das alles gegen den Spaß, den das neue Familienmitglied mit sich bringt. Was ist das alles gegen das Schmunzeln und über immer wieder drollige Verhaltensweisen Was ist das alles gegen die Freude und übergroße Liebe, die sich nach und nach in unseren Herzen breitmacht, gegen die vielen schönen gemeinsamen Erlebnisse, die sich nun aneinanderreihen. Schneewittchen (Lilly) und die sechs Zwerge ( Scout, Zorro, Max, Buddy, Cooper und Archie) benötigen jeweils ein Fürimmerzuhause mit verantwortungsvollen und liebevollen Menschen, die sich ihrer mit liebevoller Konsequenz annehmen. Alle Mühe wird sich lohnen. Falls sie einem dieser liebenswerten Wesen ein Zuhause geben möchten, rufen Sie gern tagsüber seine Vermittlerin an oder schreiben Sie eine Mail. Sie werden freundlich beraten und begleitet.

Update im Mai 2026

Schäferhund Freunde aufgepasst!
Zorro, Emil genannt, durfte im März mit seinen Geschwistern nach Deutschland reisen. Für ein paar Wochen war er schon vermittelt, leider fühlte sich seine Familie überfordert mit der Erziehung eines Junghundes. Somit wohnt Emil nun wieder auf seiner Pflegestelle, wo er Kontakt mit vielen weiteren Hunden hat und enorm von dem souveränen Wesen seiner Artgenossen profitiert.
Emil möchte junghundetypisch noch die Welt kennenlernen. Dabei ist er nicht überdreht sondern orientiert sich sehr an seinen Menschen. Er möchte gefallen und ist interessiert Neues zu erlernen.
Sich fremden Menschen zuzuwenden fällt ihm etwas schwer, da überwiegt noch seine Unsicherheit.
In der Pflegefamilie lebt ein 9 jähriges Kind, viele weitere Hunde und einige Kleintiere wie Hühner oder Sittiche. Emil besitzt keinen Jagdtrieb, somit wäre es auch denkbar, ihn an Katzen im neuen zu Hause zu gewöhnen.
Wer Emil ein strukturiertes und liebevolles zu Hause schenken kann, wird einen sehr treuen und anhänglichen Begleiter fürs Leben bekommen.
Neugierig geworden? Dann vereinbaren Sie gern ein Kennenlernen mit seiner Pflegestelle.

„Ein Hund weiß nicht, wie man Liebe schreibt, aber er weiß, wie man sie jeden Tag aufs Neue zeigt.“ Verfasser unbekannt

Steckbrief

Geschlecht
Männlich, Unbekannt
Größenklasse
Klein bis 30 cm
Schulterhöhe
25,00 cm
Rasse
Mischling
Alter
Junghund, ca. 11 Monate
Herkunft
Rumänien
Aufenthaltsort
Pflegestelle in 88677 Markdorf
Gesundheit
Geimpft, Entwurmt, Entfloht, Gechipt, EU-Heimtierausweis, Sonstiges
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