wunderschöne Kim
Nordic Strays e.V.
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Soziales Verhalten
Umgang und Umfeld
ist ungern alleine
Über mich
Kim ist kein Hund, der dir direkt in die Arme springt.
Eher einer, der kurz vorbeischaut, dich anschaut, sich denkt „hmm… vielleicht“ – und erstmal wieder ein paar Schritte Abstand nimmt.
Optisch ist sie eine dieser stillen Schönheiten: schwarzes Fell mit leichtem Schimmer, weiche Augen, eher zart gebaut. Unauffällig auf den ersten Blick – bis man sie genauer ansieht. Dann bleibt man hängen.
Kim bringt ihr eigenes kleines System mit:
Sie ist gerne in der Nähe, aber zu ihren Bedingungen. Sie kuschelt, ja – aber nicht auf Kommando. Sie läuft auch mal weg, dreht ihre Runde, spielt für sich… und taucht dann wieder auf, als wäre nichts gewesen. Und am Ende? Geht sie ganz selbstverständlich zurück in ihr Körbchen.
Ein bisschen eigen, ein bisschen Katze im Hundekörper – und genau das macht sie so besonders.
Für Kim suchen wir Menschen, die das verstehen. Die keinen „funktionierenden“ Hund erwarten, sondern einen, der Raum bekommt, sich zu entfalten. Sie braucht eine ruhige, sichere Umgebung, klare Strukturen und vor allem Geduld. Kein Druck, kein „jetzt komm mal“ – sondern ein „ich bin da, wenn du soweit bist.“
Ihre artgerechte Auslastung besteht nicht darin, sie komplett zu überfordern, sondern darin, sie sanft mitzunehmen: ruhige Spaziergänge, Sicherheit geben, kleine gemeinsame Momente aufbauen. Und dann Schritt für Schritt mehr.
Denn wenn Kim Vertrauen fasst, zeigt sie eine ganz andere Seite – weich, nahbar und überraschend anhänglich.
Kim kam mit ihrer Mutter und ihren Geschwistern ins Tierheim.
Heute sucht sie keinen Trubel – sondern einen Ort, an dem sie einfach sie selbst sein darf.
Über mich
Kim ist kein Hund, der dir direkt in die Arme springt.
Eher einer, der kurz vorbeischaut, dich anschaut, sich denkt „hmm… vielleicht“ – und erstmal wieder ein paar Schritte Abstand nimmt.
Optisch ist sie eine dieser stillen Schönheiten: schwarzes Fell mit leichtem Schimmer, weiche Augen, eher zart gebaut. Unauffällig auf den ersten Blick – bis man sie genauer ansieht. Dann bleibt man hängen.
Kim bringt ihr eigenes kleines System mit:
Sie ist gerne in der Nähe, aber zu ihren Bedingungen. Sie kuschelt, ja – aber nicht auf Kommando. Sie läuft auch mal weg, dreht ihre Runde, spielt für sich… und taucht dann wieder auf, als wäre nichts gewesen. Und am Ende? Geht sie ganz selbstverständlich zurück in ihr Körbchen.
Ein bisschen eigen, ein bisschen Katze im Hundekörper – und genau das macht sie so besonders.
Für Kim suchen wir Menschen, die das verstehen. Die keinen „funktionierenden“ Hund erwarten, sondern einen, der Raum bekommt, sich zu entfalten. Sie braucht eine ruhige, sichere Umgebung, klare Strukturen und vor allem Geduld. Kein Druck, kein „jetzt komm mal“ – sondern ein „ich bin da, wenn du soweit bist.“
Ihre artgerechte Auslastung besteht nicht darin, sie komplett zu überfordern, sondern darin, sie sanft mitzunehmen: ruhige Spaziergänge, Sicherheit geben, kleine gemeinsame Momente aufbauen. Und dann Schritt für Schritt mehr.
Denn wenn Kim Vertrauen fasst, zeigt sie eine ganz andere Seite – weich, nahbar und überraschend anhänglich.
Kim kam mit ihrer Mutter und ihren Geschwistern ins Tierheim.
Heute sucht sie keinen Trubel – sondern einen Ort, an dem sie einfach sie selbst sein darf.
Wo ich leben möchte
ländlich, Stadtrand
Wo ich leben möchte
ländlich, Stadtrand