Solana
Seelen für Seelchen e.V.
Solana - die Sanfte 🤍
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Soziales Verhalten
Umgang und Umfeld
Über mich
Hallo… ich bin Solana, aber meine Pflegefamilie sagt meistens Sola zu mir. Und bevor wir anfangen, sage ich lieber gleich ehrlich: Ich bin nicht der Hund, der sofort auf dich zurennt, dich abschleckt und so tut, als würden wir uns schon seit zehn Jahren kennen. Ich bin eher die Sorte Hund, die erstmal denkt:
„Moment… wer bist du denn?“ Dann schaue ich.
Dann schnuppere ich. Und dann… vielleicht… komme ich ein kleines Stück näher. Ich bin nämlich noch dabei, diese große, manchmal ziemlich verrückte Menschenwelt zu verstehen.
Als junge Dame habe ich noch viel Potenzial; und eine gesunde Portion Vorsicht im Gepäck. Fremde Menschen finde ich im Moment noch etwas unheimlich.
Besonders wenn sie in Gruppen auftreten oder sich plötzlich bewegen oder laut sind. Dann denke ich mir lieber: „Ich geh mal schnell da rüber.“ Fliehen kann ich nämlich ziemlich gut. Aber keine Sorge! Ich arbeite daran, mutiger zu werden.
Meine Pflegefamilie hilft mir dabei jeden Tag.
Draußen orientiere ich mich zum Beispiel schon ziemlich gut an meinem Menschen, solange der Stress nicht zu hoch wird.
Ich achte sehr auf Körpersprache und verstehe oft schneller, was jemand meint, als man denkt. Und ganz heimlich passiert da auch schon etwas: Ich komme inzwischen immer öfter näher, um meine Menschen vorsichtig zu beschnuppern. (Keine Sorge, ich mache das sehr höflich.)
Anfassen finde ich noch schwierig. Wenn ich nicht ausweichen kann, friere ich manchmal kurz ein. Aber draußen kann mir Körperkontakt sogar helfen, wenn etwas stressig wird. Dann merke ich: „Okay… vielleicht ist doch nicht alles so schlimm.“ Mit anderen Hunden komme ich grundsätzlich klar.
Die Hündin meiner Pflegefamilie und Besuchshunde finde ich völlig in Ordnung.
Fremden Hunden draußen gehe ich erstmal lieber aus dem Weg. Wenn sie höflich sind, lasse ich mich aber beschnuppern und manchmal schnuppere ich ihnen sogar hinterher, wenn sie schon wieder weitergelaufen sind.
Spielen mit Hunden habe ich bisher noch nicht für mich entdeckt. Vielleicht kommt das ja noch. Eine kleine Sache muss ich allerdings gestehen: Wenn noch Futter in meinem Napf ist und ein anderer Hund kommt zu nah, dann sage ich ziemlich deutlich: „Ähm… entschuldige… das ist MEIN Essen.“ Aber nur beim Futter, ansonsten bin ich wirklich keine Streithenne!
Kinder sind für mich momentan noch schwierig, vor allem wenn sie laut sind oder sich schnell bewegen. Dann möchte ich lieber weg. Zuhause kann ich inzwischen ganz gut entspannen und zur Ruhe kommen.
Alleine bleiben klappt sogar schon ein bis zwei Stunden, mit oder ohne Zweithund.
Treppen kann ich auch schon.
Auto fahren steht noch auf meiner Liste der Dinge, die ich irgendwann lernen möchte.
Mit der Stubenreinheit übe ich noch ein bisschen – tagsüber klappt es schon ganz gut. Nur abends im Dunkeln finde ich das Ganze noch etwas kompliziert.
Meine Pflegefamilie sagt übrigens, ich sei neugierig und freundlich, nur eben noch unsicher. Und sie glauben, dass ich eigentlich eine bewegungsfreudige Hündin bin, die bestimmt gerne unterwegs wäre, vielleicht beim Wandern oder auf längeren Spaziergängen. Ich brauche dafür nur Menschen, die mir zeigen, dass die Welt gar nicht so gruselig ist.
Deshalb wünsche ich mir ein Zuhause bei erfahrenen Hundehaltern, die verstehen, dass Mut manchmal ganz leise wächst. Menschen, die mir Sicherheit geben und mich nicht überfordern.
Ein ruhiges Zuhause mit Struktur wäre perfekt für mich.
Kleine Kinder sollten dort besser nicht leben. Am wohlsten würde ich mich wahrscheinlich eher am Stadtrand oder ländlich fühlen, mit Natur in der Nähe, wo wir zusammen spazieren gehen können. Aktive Menschen wären toll, die gern draußen sind und mir Schritt für Schritt zeigen, wie schön die Welt sein kann. Ich bin vielleicht noch kein Hund, der sofort alle Herzen im Sturm erobert.
Aber ich bin neugierig, sensibel und bereit zu lernen. Und wenn du mir Zeit gibst und ein bisschen Geduld mitbringst… dann könnte aus mir irgendwann eine Hündin werden, die dir leise folgt, dich aufmerksam anschaut und denkt: „Okay… ich glaube, dir kann ich vertrauen.“ 🐾
Über mich
Hallo… ich bin Solana, aber meine Pflegefamilie sagt meistens Sola zu mir. Und bevor wir anfangen, sage ich lieber gleich ehrlich: Ich bin nicht der Hund, der sofort auf dich zurennt, dich abschleckt und so tut, als würden wir uns schon seit zehn Jahren kennen. Ich bin eher die Sorte Hund, die erstmal denkt:
„Moment… wer bist du denn?“ Dann schaue ich.
Dann schnuppere ich. Und dann… vielleicht… komme ich ein kleines Stück näher. Ich bin nämlich noch dabei, diese große, manchmal ziemlich verrückte Menschenwelt zu verstehen.
Als junge Dame habe ich noch viel Potenzial; und eine gesunde Portion Vorsicht im Gepäck. Fremde Menschen finde ich im Moment noch etwas unheimlich.
Besonders wenn sie in Gruppen auftreten oder sich plötzlich bewegen oder laut sind. Dann denke ich mir lieber: „Ich geh mal schnell da rüber.“ Fliehen kann ich nämlich ziemlich gut. Aber keine Sorge! Ich arbeite daran, mutiger zu werden.
Meine Pflegefamilie hilft mir dabei jeden Tag.
Draußen orientiere ich mich zum Beispiel schon ziemlich gut an meinem Menschen, solange der Stress nicht zu hoch wird.
Ich achte sehr auf Körpersprache und verstehe oft schneller, was jemand meint, als man denkt. Und ganz heimlich passiert da auch schon etwas: Ich komme inzwischen immer öfter näher, um meine Menschen vorsichtig zu beschnuppern. (Keine Sorge, ich mache das sehr höflich.)
Anfassen finde ich noch schwierig. Wenn ich nicht ausweichen kann, friere ich manchmal kurz ein. Aber draußen kann mir Körperkontakt sogar helfen, wenn etwas stressig wird. Dann merke ich: „Okay… vielleicht ist doch nicht alles so schlimm.“ Mit anderen Hunden komme ich grundsätzlich klar.
Die Hündin meiner Pflegefamilie und Besuchshunde finde ich völlig in Ordnung.
Fremden Hunden draußen gehe ich erstmal lieber aus dem Weg. Wenn sie höflich sind, lasse ich mich aber beschnuppern und manchmal schnuppere ich ihnen sogar hinterher, wenn sie schon wieder weitergelaufen sind.
Spielen mit Hunden habe ich bisher noch nicht für mich entdeckt. Vielleicht kommt das ja noch. Eine kleine Sache muss ich allerdings gestehen: Wenn noch Futter in meinem Napf ist und ein anderer Hund kommt zu nah, dann sage ich ziemlich deutlich: „Ähm… entschuldige… das ist MEIN Essen.“ Aber nur beim Futter, ansonsten bin ich wirklich keine Streithenne!
Kinder sind für mich momentan noch schwierig, vor allem wenn sie laut sind oder sich schnell bewegen. Dann möchte ich lieber weg. Zuhause kann ich inzwischen ganz gut entspannen und zur Ruhe kommen.
Alleine bleiben klappt sogar schon ein bis zwei Stunden, mit oder ohne Zweithund.
Treppen kann ich auch schon.
Auto fahren steht noch auf meiner Liste der Dinge, die ich irgendwann lernen möchte.
Mit der Stubenreinheit übe ich noch ein bisschen – tagsüber klappt es schon ganz gut. Nur abends im Dunkeln finde ich das Ganze noch etwas kompliziert.
Meine Pflegefamilie sagt übrigens, ich sei neugierig und freundlich, nur eben noch unsicher. Und sie glauben, dass ich eigentlich eine bewegungsfreudige Hündin bin, die bestimmt gerne unterwegs wäre, vielleicht beim Wandern oder auf längeren Spaziergängen. Ich brauche dafür nur Menschen, die mir zeigen, dass die Welt gar nicht so gruselig ist.
Deshalb wünsche ich mir ein Zuhause bei erfahrenen Hundehaltern, die verstehen, dass Mut manchmal ganz leise wächst. Menschen, die mir Sicherheit geben und mich nicht überfordern.
Ein ruhiges Zuhause mit Struktur wäre perfekt für mich.
Kleine Kinder sollten dort besser nicht leben. Am wohlsten würde ich mich wahrscheinlich eher am Stadtrand oder ländlich fühlen, mit Natur in der Nähe, wo wir zusammen spazieren gehen können. Aktive Menschen wären toll, die gern draußen sind und mir Schritt für Schritt zeigen, wie schön die Welt sein kann. Ich bin vielleicht noch kein Hund, der sofort alle Herzen im Sturm erobert.
Aber ich bin neugierig, sensibel und bereit zu lernen. Und wenn du mir Zeit gibst und ein bisschen Geduld mitbringst… dann könnte aus mir irgendwann eine Hündin werden, die dir leise folgt, dich aufmerksam anschaut und denkt: „Okay… ich glaube, dir kann ich vertrauen.“ 🐾
Sonstige Infos zum Tier
Solana wurde ca. 2021 geboren und wird entwurmt, entfloht, geimpft, gechippt, kastriert und mit europäischem Pass gegen eine Schutzgebühr von 460 € mit Schutzvertrag über den Verein „Seelen für Seelchen e.V.“ vermittelt. Des Weiteren wurde vor der Ausreise ein Schnelltest auf Mittelmeerkrankheiten durchgeführt, der negativ war.