Pixie
Streunerhilfe Bulgarien e.V.
Das hübsche junge Hundemädchen ist energiegeladen und neugierig, liebevoll, auch gerne unabhängig, sowie hundeverträglich.
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Soziales Verhalten
Umgang und Umfeld
Meine Vorgeschichte
Pixie ist eine von vierzehn Welpen, die von einer streunenden Mutter in einem kleinen Dorf geboren wurden.
Die Welpen wurden am 10. November 2025 geboren und werden seit dem ersten Tag gemeinsam mit ihrer Mutter liebevoll versorgt. Auch als Hundefreundin mit vielen eigenen Hunden und Katzen war ich schockiert, als ich ihr Nest mit vierzehn Welpen entdeckte. Die Mutter war in einem sehr schlechten Zustand, und ich wusste sofort, dass die Welpen mit ihrer Milch allein keine Überlebenschance hätten. Am zehnten Tag stellte sich heraus, dass sich bereits eine weitere Person um die Mutter kümmerte. Durch einen Zettel, den ich in dem verlassenen Haus hinterließ, kamen wir miteinander in Kontakt. Am 10. November sah sie sie mit hängenden Zitzen, hungrig und um Futter bittend. Sie folgte ihr und entdeckte so das Versteck mit den Welpen. Von da an versorgten wir die Mutter gemeinsam mit hochwertigem Futter. Sie bekam zusätzlich Vitamine und Mineralstoffe, wurde entwurmt und betreut, wie die eigenen Hunde der Pflegestelle. Viele der Welpen wirkten unterernährt. Deshalb begannen wir ab etwa dem 14. Tag, ihre Ernährung mit weichem Royal-Canin-Starterbrei zu ergänzen. Am 23. Tag traf ich die Entscheidung, alle Welpen zu uns nach Hause zu holen. Heute leben die Welpen in einem beheizten Außengehege, das mein Mann speziell für sie gebaut hat. Sie sind sehr sozial, verspielt, sanft, neugierig und zeigen keinerlei Aggressionen.
Meine Vorgeschichte
Pixie ist eine von vierzehn Welpen, die von einer streunenden Mutter in einem kleinen Dorf geboren wurden.
Die Welpen wurden am 10. November 2025 geboren und werden seit dem ersten Tag gemeinsam mit ihrer Mutter liebevoll versorgt. Auch als Hundefreundin mit vielen eigenen Hunden und Katzen war ich schockiert, als ich ihr Nest mit vierzehn Welpen entdeckte. Die Mutter war in einem sehr schlechten Zustand, und ich wusste sofort, dass die Welpen mit ihrer Milch allein keine Überlebenschance hätten. Am zehnten Tag stellte sich heraus, dass sich bereits eine weitere Person um die Mutter kümmerte. Durch einen Zettel, den ich in dem verlassenen Haus hinterließ, kamen wir miteinander in Kontakt. Am 10. November sah sie sie mit hängenden Zitzen, hungrig und um Futter bittend. Sie folgte ihr und entdeckte so das Versteck mit den Welpen. Von da an versorgten wir die Mutter gemeinsam mit hochwertigem Futter. Sie bekam zusätzlich Vitamine und Mineralstoffe, wurde entwurmt und betreut, wie die eigenen Hunde der Pflegestelle. Viele der Welpen wirkten unterernährt. Deshalb begannen wir ab etwa dem 14. Tag, ihre Ernährung mit weichem Royal-Canin-Starterbrei zu ergänzen. Am 23. Tag traf ich die Entscheidung, alle Welpen zu uns nach Hause zu holen. Heute leben die Welpen in einem beheizten Außengehege, das mein Mann speziell für sie gebaut hat. Sie sind sehr sozial, verspielt, sanft, neugierig und zeigen keinerlei Aggressionen.
Über mich
Update September 2026:
Es sind wieder einige Wochen vergangen und ein paar ehemalige Welpen des 14er-Wurfs suchen noch ein Zuhause. Die Pflegestelle ist jedoch nicht untätig in ihrer Sozialisierung und hat einiges zu berichten:
Alle Welpen waren inzwischen spazieren, sind mit dem Auto gefahren und haben belebte Orte in der Stadt erlebt. Wenn sie auf unbekannte Menschen treffen, sind sie sehr interessiert und neugierig, was verständlich ist, da sie bisher nur wenig Erfahrungen mit der Außenwelt sammeln konnten. Keiner von ihnen hat jedoch bisher Aggressionen gegenüber Menschen gezeigt. Wenn Fremde außerhalb ihrer vertrauten Umgebung auf sie zukommen, bellen oder knurren sie nicht; sie schnüffeln einfach, beobachten und lassen sich in der Regel streicheln. Auch mit unseren Katzen kommen sie gut zurecht. Ihre Erfahrungen mit Kindern sind dagegen deutlich begrenzter, da wir in einem kleinen Dorf leben, in dem es nur sehr wenige Möglichkeiten gibt, Kinder zu treffen. Daher können wir noch nicht sagen, wie sie auf Kinder reagieren würden.
Und jetzt konkret zu Pixie:
Pixie ist unser kleiner Freigeist. Sie ist die kleinste der Geschwister, hat einen eleganten, athletischen Körperbau und war schon immer sehr unabhängig. Sie ist energiegeladen und liebt es zu spielen, aber sie macht die Dinge zu ihren eigenen Bedingungen. Wenn sie schlafen möchte, zieht sie sich einfach an einen ruhigen Ort zurück und fühlt sich auch allein vollkommen wohl - ganz egal, was die anderen gerade machen. Wenn sie spielen möchte, sucht sie sich jedoch das Geschwisterchen aus, mit dem sie spielen möchte, und besteht darauf, dass es mitmacht.
Deshalb denke ich bei Pixie manchmal an eine introvertierte Persönlichkeit. Das bedeutet nicht, dass sie schüchtern oder wenig energiegeladen ist - ganz im Gegenteil. Sie fühlt sich einfach sehr wohl in ihrer eigenen Gesellschaft und hat nicht das Bedürfnis, bei allem dabei zu sein, was um sie herum passiert.
Sie ist nicht besonders an Kuscheln interessiert, aber wenn man sie hochnimmt und ihr Aufmerksamkeit schenkt, kann sie plötzlich unglaublich anhänglich werden und einen mit Küsschen überschütten. Auch bei der Vergabe von Leckerlis kann sie ein wenig ungeduldig sein, aber sie lernt, sich hinzusetzen und darauf zu warten, bis sie an der Reihe ist.
Beim Spaziergang ist Pixie aufmerksam und nimmt ihre Umgebung sehr genau wahr, wirkt dabei aber nicht ängstlich. Sie scheint eher neugierig und wachsam als nervös zu sein. Pixies engste Spielgefährtin war Flavia. Sie waren unzertrennlich. Seit Flavia im Juli ausgezogen ist, habe ich einen Unterschied bei Pixie bemerkt. Sie interagiert weiterhin mit den anderen Geschwistern, aber irgendwie scheint sie das Fehlen ihrer besonderen Freundin zu spüren.
Hier noch ein kleines Video von ihr: https://youtu.be/Y6mwwZxAumE
Mai 2026 - beereit für ein Für-Immer-Zuhause:
Wie schnell die Zeit vergeht. Inzwischen sind aus den kleinen Welpen halbstarke Junghunde geworden. Jagdhunde-typisch haben die Hunde viel Power. Entspanntes Laufen an der Leine, Stubenreinheit und ganz viel mehr dürfen sie noch lernen.
Die Hälfte der Geschwister hat bereits eine neue Familie gefunden. Während Manche von Ihnen schon recht selbstbewusst durch ihre neue Gegend laufen, sind Andere noch recht schüchtern, was das Gassigehen angeht. Eins haben sie alle gemeinsam: Sie sind sehr offen und freundlich Menschen gegenüber und sie haben eine Menge Energie.
Wenn du dich davon angesprochen fühlst, schicke gerne jetzt deine Bewerbung.
____________________________________________________________________________
Update März 2026:
Unsere Welpen sind nun schon 4 Monate alt und jeder einzelne von ihnen ist uns sehr ans Herz gewachsen. Sie haben sich von den tapsigen Neugeborenen zu wunderschönen jungen Hunden entwickelt.
Sie alle lieben menschliche Nähe und genießen Körperkontakt. Die Spielzeit wird mit zunehmendem Alter wilder, energischer und körperlicher. Hier muss man schon Mal dazwischen gehen. Das ist aber bei so einer großen Gruppe völlig normal.
Wir schenken den Kleinen so viel Liebe und Fürsorge wie nur möglich. Aber bei 14 Welpen kommt man hier natürlich auch an seine Grenzen. Das heißt, die Erziehung können wir individuell für jeden einzelnen nicht leisten. Hier sind dann die zukünftigen Menschen gefragt, ihnen das Hunde 1x1 beizubringen.
Sie sind noch weit davon entfernt, selbstbewusst draußen spazieren zu gehen, auch dafür reicht die Zeit einfach bei 14 Welpen nicht, dies ausreichend zu trainieren.
Ihre letzte Mahlzeit am Tag ist gegen 21 Uhr. Danach spielen sie etwa eine Stunde und ziehen sich dann nach und nach in ihr beheiztes Häuschen zurück – allerdings nur für ungefähr eine Stunde. Gegen 22:00–22:30 Uhr haben sie noch einmal einen letzten Energieschub für den Tag, bis mein Mann sie in ihr Häuschen zum Schlafen schickt. Morgens wachen sie gegen 8 Uhr auf.
Wir sind stolz darauf, dass wir sie bis hierher gebracht haben. Aber wir hoffen auch, dass nun das nächste Kapitel ihres Lebens mit ihren eigenen Familien beginnen kann. Sie verdienen ein Zuhause, in dem sie individuelle Aufmerksamkeit und Zuneigung bekommen.
Februar 2026 -erste Eindrücke-
Pixie erhielt ihren Namen, weil sie anfangs der kleinste Welpe im Wurf war – winzig wie ein kleines Pixel. Inzwischen ist sie jedoch kräftig gewachsen und längst kein „Miniatur-Welpe“ mehr. Heute ist sie sehr verspielt, neugierig und voller Entdeckungsfreude. Sie erkundet ihre Umgebung aufmerksam und mit viel Begeisterung.
Die Mutter wiegt etwa 25 kg. Da die Welpen aus einem sehr großen Wurf stammen und vermutlich mehrere Väter haben, kann ihre endgültige Größe variieren. Voraussichtlich werden sie mittelgroße Hunde.
Auf unserer Webseite finden Sie noch einige schöne Videos zu unserer Welpencrew und ihrer Mama:
https://www.streunerhilfe-bulgarien.de/hunde/welpen-junghunde/pixie
Über mich
Update September 2026:
Es sind wieder einige Wochen vergangen und ein paar ehemalige Welpen des 14er-Wurfs suchen noch ein Zuhause. Die Pflegestelle ist jedoch nicht untätig in ihrer Sozialisierung und hat einiges zu berichten:
Alle Welpen waren inzwischen spazieren, sind mit dem Auto gefahren und haben belebte Orte in der Stadt erlebt. Wenn sie auf unbekannte Menschen treffen, sind sie sehr interessiert und neugierig, was verständlich ist, da sie bisher nur wenig Erfahrungen mit der Außenwelt sammeln konnten. Keiner von ihnen hat jedoch bisher Aggressionen gegenüber Menschen gezeigt. Wenn Fremde außerhalb ihrer vertrauten Umgebung auf sie zukommen, bellen oder knurren sie nicht; sie schnüffeln einfach, beobachten und lassen sich in der Regel streicheln. Auch mit unseren Katzen kommen sie gut zurecht. Ihre Erfahrungen mit Kindern sind dagegen deutlich begrenzter, da wir in einem kleinen Dorf leben, in dem es nur sehr wenige Möglichkeiten gibt, Kinder zu treffen. Daher können wir noch nicht sagen, wie sie auf Kinder reagieren würden.
Und jetzt konkret zu Pixie:
Pixie ist unser kleiner Freigeist. Sie ist die kleinste der Geschwister, hat einen eleganten, athletischen Körperbau und war schon immer sehr unabhängig. Sie ist energiegeladen und liebt es zu spielen, aber sie macht die Dinge zu ihren eigenen Bedingungen. Wenn sie schlafen möchte, zieht sie sich einfach an einen ruhigen Ort zurück und fühlt sich auch allein vollkommen wohl - ganz egal, was die anderen gerade machen. Wenn sie spielen möchte, sucht sie sich jedoch das Geschwisterchen aus, mit dem sie spielen möchte, und besteht darauf, dass es mitmacht.
Deshalb denke ich bei Pixie manchmal an eine introvertierte Persönlichkeit. Das bedeutet nicht, dass sie schüchtern oder wenig energiegeladen ist - ganz im Gegenteil. Sie fühlt sich einfach sehr wohl in ihrer eigenen Gesellschaft und hat nicht das Bedürfnis, bei allem dabei zu sein, was um sie herum passiert.
Sie ist nicht besonders an Kuscheln interessiert, aber wenn man sie hochnimmt und ihr Aufmerksamkeit schenkt, kann sie plötzlich unglaublich anhänglich werden und einen mit Küsschen überschütten. Auch bei der Vergabe von Leckerlis kann sie ein wenig ungeduldig sein, aber sie lernt, sich hinzusetzen und darauf zu warten, bis sie an der Reihe ist.
Beim Spaziergang ist Pixie aufmerksam und nimmt ihre Umgebung sehr genau wahr, wirkt dabei aber nicht ängstlich. Sie scheint eher neugierig und wachsam als nervös zu sein. Pixies engste Spielgefährtin war Flavia. Sie waren unzertrennlich. Seit Flavia im Juli ausgezogen ist, habe ich einen Unterschied bei Pixie bemerkt. Sie interagiert weiterhin mit den anderen Geschwistern, aber irgendwie scheint sie das Fehlen ihrer besonderen Freundin zu spüren.
Hier noch ein kleines Video von ihr: https://youtu.be/Y6mwwZxAumE
Mai 2026 - beereit für ein Für-Immer-Zuhause:
Wie schnell die Zeit vergeht. Inzwischen sind aus den kleinen Welpen halbstarke Junghunde geworden. Jagdhunde-typisch haben die Hunde viel Power. Entspanntes Laufen an der Leine, Stubenreinheit und ganz viel mehr dürfen sie noch lernen.
Die Hälfte der Geschwister hat bereits eine neue Familie gefunden. Während Manche von Ihnen schon recht selbstbewusst durch ihre neue Gegend laufen, sind Andere noch recht schüchtern, was das Gassigehen angeht. Eins haben sie alle gemeinsam: Sie sind sehr offen und freundlich Menschen gegenüber und sie haben eine Menge Energie.
Wenn du dich davon angesprochen fühlst, schicke gerne jetzt deine Bewerbung.
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Update März 2026:
Unsere Welpen sind nun schon 4 Monate alt und jeder einzelne von ihnen ist uns sehr ans Herz gewachsen. Sie haben sich von den tapsigen Neugeborenen zu wunderschönen jungen Hunden entwickelt.
Sie alle lieben menschliche Nähe und genießen Körperkontakt. Die Spielzeit wird mit zunehmendem Alter wilder, energischer und körperlicher. Hier muss man schon Mal dazwischen gehen. Das ist aber bei so einer großen Gruppe völlig normal.
Wir schenken den Kleinen so viel Liebe und Fürsorge wie nur möglich. Aber bei 14 Welpen kommt man hier natürlich auch an seine Grenzen. Das heißt, die Erziehung können wir individuell für jeden einzelnen nicht leisten. Hier sind dann die zukünftigen Menschen gefragt, ihnen das Hunde 1x1 beizubringen.
Sie sind noch weit davon entfernt, selbstbewusst draußen spazieren zu gehen, auch dafür reicht die Zeit einfach bei 14 Welpen nicht, dies ausreichend zu trainieren.
Ihre letzte Mahlzeit am Tag ist gegen 21 Uhr. Danach spielen sie etwa eine Stunde und ziehen sich dann nach und nach in ihr beheiztes Häuschen zurück – allerdings nur für ungefähr eine Stunde. Gegen 22:00–22:30 Uhr haben sie noch einmal einen letzten Energieschub für den Tag, bis mein Mann sie in ihr Häuschen zum Schlafen schickt. Morgens wachen sie gegen 8 Uhr auf.
Wir sind stolz darauf, dass wir sie bis hierher gebracht haben. Aber wir hoffen auch, dass nun das nächste Kapitel ihres Lebens mit ihren eigenen Familien beginnen kann. Sie verdienen ein Zuhause, in dem sie individuelle Aufmerksamkeit und Zuneigung bekommen.
Februar 2026 -erste Eindrücke-
Pixie erhielt ihren Namen, weil sie anfangs der kleinste Welpe im Wurf war – winzig wie ein kleines Pixel. Inzwischen ist sie jedoch kräftig gewachsen und längst kein „Miniatur-Welpe“ mehr. Heute ist sie sehr verspielt, neugierig und voller Entdeckungsfreude. Sie erkundet ihre Umgebung aufmerksam und mit viel Begeisterung.
Die Mutter wiegt etwa 25 kg. Da die Welpen aus einem sehr großen Wurf stammen und vermutlich mehrere Väter haben, kann ihre endgültige Größe variieren. Voraussichtlich werden sie mittelgroße Hunde.
Auf unserer Webseite finden Sie noch einige schöne Videos zu unserer Welpencrew und ihrer Mama:
https://www.streunerhilfe-bulgarien.de/hunde/welpen-junghunde/pixie
Wo ich leben möchte
Wir suchen verantwortungsbewusste, engagierte Menschen, die verstehen, dass die Adoption eines Hundes eine lebenslange Verpflichtung bedeutet.
Pixie würde gut zu jemandem passen, der einen Hund mit einem starken eigenen Charakter und einem unabhängigen Wesen schätzt - jemanden, der ihr die Freiheit gibt, sie selbst zu sein, aber auch bereit ist, mitzumachen, wenn sie entscheidet, dass es Zeit zum Spielen ist.
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie Pixie ein liebevolles Zuhause schenken möchten. Dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf oder senden uns gleich Ihre Bewerbung unter www.streunerhilfe-bulgarien.de/hunde/bewerbung-für-einen-hund/
Wo ich leben möchte
Wir suchen verantwortungsbewusste, engagierte Menschen, die verstehen, dass die Adoption eines Hundes eine lebenslange Verpflichtung bedeutet.
Pixie würde gut zu jemandem passen, der einen Hund mit einem starken eigenen Charakter und einem unabhängigen Wesen schätzt - jemanden, der ihr die Freiheit gibt, sie selbst zu sein, aber auch bereit ist, mitzumachen, wenn sie entscheidet, dass es Zeit zum Spielen ist.
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie Pixie ein liebevolles Zuhause schenken möchten. Dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf oder senden uns gleich Ihre Bewerbung unter www.streunerhilfe-bulgarien.de/hunde/bewerbung-für-einen-hund/