Fred
Balkanschnauzen und Heimatpfoten e.V.
Fred ist ein aufgeschlossener und eher unkomplizierter, junger Rüde der sein Zuhause oder eine passende Pflegestelle sucht.
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Soziales Verhalten
Umgang und Umfeld
Meine Vorgeschichte
Fred wurde im Mai 2026 gefunden, nachdem er vermutlich von einem Auto angefahren wurde und nicht laufen konnte. Er hatte eine verletzte Bandscheibe und dadurch zunächst gelähmte Hinterbeine. Durch eine Behandlung kann er inzwischen wieder gut laufen, springen und rennen. Er lebt gemeinsam mit vier anderen Junghunden im Tierheim.
Meine Vorgeschichte
Fred wurde im Mai 2026 gefunden, nachdem er vermutlich von einem Auto angefahren wurde und nicht laufen konnte. Er hatte eine verletzte Bandscheibe und dadurch zunächst gelähmte Hinterbeine. Durch eine Behandlung kann er inzwischen wieder gut laufen, springen und rennen. Er lebt gemeinsam mit vier anderen Junghunden im Tierheim.
Über mich
Fred präsentiert sich als sehr aufgeschlossener und insgesamt unkomplizierter Rüde. Menschen gegenüber zeigt er sich freundlich und unproblematisch, wobei seine Nase im wahrsten Sinne des Wortes meist wichtiger ist. Fred ist ausgesprochen neugierig und verbringt viel Zeit damit, seine Umgebung mit der Nase zu erkunden. Auch Futter findet er interessant und ist gut motivierbar, ohne dabei übermäßig futterfixiert zu sein.
Dabei zeigt Fred, dass er gerne selbst ausprobiert und mitdenkt. Er bietet verschiedene Verhaltensweisen an und überlegt offenbar, wie er am besten das bekommt, was er möchte. Diese Eigeninitiative lässt sich im Training sicherlich gut nutzen. Auch für Spielzeug konnte er sich begeistern und zeigte hier durchaus Interesse.
Im Tierheim zeigt sich Fred innerhalb seines Geheges deutlich bellfreudiger als andere Hunde. Dabei bellt er nicht nur Menschen an, die sich außerhalb des Geheges befinden, sondern auch die Hunde in den angrenzenden Gehegen. Sobald er sein Gehege verlässt, legt sich dieses Verhalten jedoch deutlich. Außerhalb des Geheges zeigte er sich ruhiger und im direkten Kontakt mit Menschen angenehm und unkompliziert. Während unseres Besuchs war er im Gehege im Vergleich zu den insgesamt fünf anwesenden Hunden sogar der ruhigste und angenehmste Hund.
Mit den anderen Hunden kommt Fred nach aktuellem Eindruck gut zurecht und zeigt sich ihnen gegenüber unauffällig.
Fred bewegt sich aufgrund seines Unfalls derzeit etwas watschelig und mit nach außen gestellten Hinterbeinen. Gleichzeitig ist er gut in der Lage zu laufen und bewegt sich selbstständig. Physiotherapeutische Unterstützung wäre sicherlich hilfreich und sinnvoll.
Insgesamt ist Fred ein neugieriger, aufgeschlossener und cleverer Hund, der seine Umwelt gerne erkundet und sich offenbar gut über Futter, Spiel und gemeinsame Beschäftigung motivieren lässt.
Da Fred bereits mit wenigen Wochen ins Tierheim kam, hatte er bislang kaum Gelegenheit, Reize und Situationen außerhalb dieses Umfeldes kennenzulernen. Entsprechend muss er viele für uns alltägliche Dinge erst noch behutsam lernen. Auch grundlegende Themen wie Stubenreinheit, das Mitfahren im Auto oder das Alleinbleiben müssen Schritt für Schritt mit ihm aufgebaut werden und erfordern Zeit, Geduld und eine einfühlsame Begleitung.
Über mich
Fred präsentiert sich als sehr aufgeschlossener und insgesamt unkomplizierter Rüde. Menschen gegenüber zeigt er sich freundlich und unproblematisch, wobei seine Nase im wahrsten Sinne des Wortes meist wichtiger ist. Fred ist ausgesprochen neugierig und verbringt viel Zeit damit, seine Umgebung mit der Nase zu erkunden. Auch Futter findet er interessant und ist gut motivierbar, ohne dabei übermäßig futterfixiert zu sein.
Dabei zeigt Fred, dass er gerne selbst ausprobiert und mitdenkt. Er bietet verschiedene Verhaltensweisen an und überlegt offenbar, wie er am besten das bekommt, was er möchte. Diese Eigeninitiative lässt sich im Training sicherlich gut nutzen. Auch für Spielzeug konnte er sich begeistern und zeigte hier durchaus Interesse.
Im Tierheim zeigt sich Fred innerhalb seines Geheges deutlich bellfreudiger als andere Hunde. Dabei bellt er nicht nur Menschen an, die sich außerhalb des Geheges befinden, sondern auch die Hunde in den angrenzenden Gehegen. Sobald er sein Gehege verlässt, legt sich dieses Verhalten jedoch deutlich. Außerhalb des Geheges zeigte er sich ruhiger und im direkten Kontakt mit Menschen angenehm und unkompliziert. Während unseres Besuchs war er im Gehege im Vergleich zu den insgesamt fünf anwesenden Hunden sogar der ruhigste und angenehmste Hund.
Mit den anderen Hunden kommt Fred nach aktuellem Eindruck gut zurecht und zeigt sich ihnen gegenüber unauffällig.
Fred bewegt sich aufgrund seines Unfalls derzeit etwas watschelig und mit nach außen gestellten Hinterbeinen. Gleichzeitig ist er gut in der Lage zu laufen und bewegt sich selbstständig. Physiotherapeutische Unterstützung wäre sicherlich hilfreich und sinnvoll.
Insgesamt ist Fred ein neugieriger, aufgeschlossener und cleverer Hund, der seine Umwelt gerne erkundet und sich offenbar gut über Futter, Spiel und gemeinsame Beschäftigung motivieren lässt.
Da Fred bereits mit wenigen Wochen ins Tierheim kam, hatte er bislang kaum Gelegenheit, Reize und Situationen außerhalb dieses Umfeldes kennenzulernen. Entsprechend muss er viele für uns alltägliche Dinge erst noch behutsam lernen. Auch grundlegende Themen wie Stubenreinheit, das Mitfahren im Auto oder das Alleinbleiben müssen Schritt für Schritt mit ihm aufgebaut werden und erfordern Zeit, Geduld und eine einfühlsame Begleitung.
Wo ich leben möchte
Für Fred wünschen wir uns ein Zuhause bei erfahrenen Menschen in einer grünen, ruhigen Ecke der Stadt, am Stadtrand oder auf dem Land. Verständige Kinder dürfen gerne in einem Haushalt mit ihm leben. Ein Ersthund ist kein Problem, aber auch kein Muss. Da Fred sehr neugierig und selbstständig ist und seine Umgebung gerne erkundet, sollten seine Adoptant*innen Freude daran haben, ihn sinnvoll zu beschäftigen und gleichzeitig auf seine körperlichen Möglichkeiten Rücksicht zu nehmen. Sie sollten ihn mit Souveränität, Geduld und Empathie in sein neues Leben begleiten.
Wo ich leben möchte
Für Fred wünschen wir uns ein Zuhause bei erfahrenen Menschen in einer grünen, ruhigen Ecke der Stadt, am Stadtrand oder auf dem Land. Verständige Kinder dürfen gerne in einem Haushalt mit ihm leben. Ein Ersthund ist kein Problem, aber auch kein Muss. Da Fred sehr neugierig und selbstständig ist und seine Umgebung gerne erkundet, sollten seine Adoptant*innen Freude daran haben, ihn sinnvoll zu beschäftigen und gleichzeitig auf seine körperlichen Möglichkeiten Rücksicht zu nehmen. Sie sollten ihn mit Souveränität, Geduld und Empathie in sein neues Leben begleiten.