Edgar
Streunerhilfe Bulgarien e.V.
Der ruhige, aber noch rüstige Senior würde sich über ein Zuhause freuen. Er ist lieb, ausgeglichen, kontaktfreudig, hundeverträglich und stadttauglich.
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Soziales Verhalten
Kann vielleicht mit Kindern
Umgang und Umfeld
Meine Vorgeschichte
Edgar gehört zu den Hunden, die fast ihr ganzes Leben im Tierheim verbracht haben. Er war dort inzwischen im neunten Jahr – für einen großen Hund ist das fast ein ganzes Leben. Und trotzdem hat er sich seine innere Ruhe bewahrt.
Meine Vorgeschichte
Edgar gehört zu den Hunden, die fast ihr ganzes Leben im Tierheim verbracht haben. Er war dort inzwischen im neunten Jahr – für einen großen Hund ist das fast ein ganzes Leben. Und trotzdem hat er sich seine innere Ruhe bewahrt.
Über mich
Februar 2026:
Heute an einem der schönsten Wintertage des Jahres feiert Edgar seinen ersten Tag fern ab des Tierheims. Edgar hat sich in den letzten Monaten seine Pfoten aufgeschleckt. Ein klares Zeichen für uns, dass er den Alltag im Tierheim kaum noch erträgt. Die Ärzte versuchten mit Binden die Wunden zu schützen, doch auch Binden, die nicht ausgetauscht werden, schaden eher als dass sie helfen. Deswegen ist Edgar jetzt in eine Hundepension umgezogen.
Edgar ist zwar schon ein Rentner, aber wir würden ihn mit seinen knapp 12 Jahre und seinem stattlichen Gewicht als rüstigen Rentner bezeichnen. Wäre er ein Mensch, würde er es lieben seine Runden durch den Bezirk zu drehen, um dann gemütlich zuhause auf der weichen Couch zu dösen oder auf der Terrasse in der Sonne zu schlummern.
Auf den ersten Blick wirkt Edgar groß und ziemlich beeindruckend. Aber verbringt man zwei Minuten mit ihm, merkt man sofort: Unter dieser stattlichen Erscheinung schlägt ein ruhiges, sanftes Herz, das sich vor allem nach Frieden und einem gemütlichen Platz zum Ausruhen sehnt.
Edgar ist einer der wenigen Hunde, die einen Menschen im Zwinger ruhig und ausgeglichen begrüßt und geduldig gewartet haben, bis man ihm die Leine anlegt.
Er läuft wunderbar im Tempo seines Menschen. Kein Ziehen, kein Drängeln. Man hat fast das Gefühl, er genießt die Zeit draußen: Er schnuppert in Ruhe am Gras, lässt Lärm und Chaos um sich herum einfach an sich vorbeiziehen und schaut immer wieder zu seinem Menschen, um sich abzustimmen. Mit ihm spazieren zu gehen, ist wirklich eine Freude.
Andere Hunde interessieren ihn nicht besonders. Er reagiert weder auf ihre Anwesenheit noch sucht er Kontakt. Und oft ist es sogar so, dass andere Hunde ihn aufgrund seines Alters und seiner Erscheinung respektvoll ignorieren.
Die vielen Jahre im Tierheim und das Leben draußen haben allerdings Spuren hinterlassen. In Innenräumen fühlt sich Edgar unsicher. Dort zeigt er wenig Interesse am Menschen, und selbst freundliche Worte oder Berührungen helfen ihm nicht sofort, sich zu entspannen. Bei Körperkontakt wirkt er steif und angespannt. Tierarztbesuche werden vermutlich nicht ganz einfach sein – zumindest so lange, bis er sich an all das gewöhnt hat. Wie bei vielen älteren Hunden braucht es Zeit, Geduld und ein behutsames Heranführen an neue Situationen, damit er lernt, dass menschliche Nähe nichts Bedrohliches ist. Bleibt diese Gewöhnung aus, könnte seine Anspannung sonst auch in stärkere Reaktionen umschlagen.
Im Auto fährt Edgar sehr gut mit. Er steigt mit etwas Hilfe – besonders beim Anheben der Hinterbeine – ein und braucht vermutlich ein größeres Auto, da er am liebsten liegt und ruhig aus dieser Position die Welt beobachtet.
An neuen Orten, vor allem in der Stadt, hat er durchaus seinen eigenen Kopf. Er entscheidet gerne selbst, in welche Richtung es gehen soll. Mit der Zeit und durch den Aufbau einer stabilen Bindung zu seinen Adoptierenden wird sich die Kommunikation in solchen Momenten aber verbessern – so wie es auch schon im Tierheim der Fall war, wo er sich gut führen lässt.
Wichtig für die Adoptierenden ist eine Zusammenarbeit mit einem professionellen Trainer, der mit positiven Methoden arbeitet und Edgars bisherige Stressbelastung berücksichtigt.
Falls bereits ein Hund vorhanden ist: unbedingt ein Kennenlernen vor der endgültigen Entscheidung.
Wenn Kinder im Haushalt leben, sollten sie verstehen, Edgars Raum zu respektieren – ihn nicht bedrängen, nicht anfassen oder ziehen, bis er selbst bereit ist, Nähe zuzulassen. Die Kinder sind idealerweise min. 12 Jahre alt.
Über mich
Februar 2026:
Heute an einem der schönsten Wintertage des Jahres feiert Edgar seinen ersten Tag fern ab des Tierheims. Edgar hat sich in den letzten Monaten seine Pfoten aufgeschleckt. Ein klares Zeichen für uns, dass er den Alltag im Tierheim kaum noch erträgt. Die Ärzte versuchten mit Binden die Wunden zu schützen, doch auch Binden, die nicht ausgetauscht werden, schaden eher als dass sie helfen. Deswegen ist Edgar jetzt in eine Hundepension umgezogen.
Edgar ist zwar schon ein Rentner, aber wir würden ihn mit seinen knapp 12 Jahre und seinem stattlichen Gewicht als rüstigen Rentner bezeichnen. Wäre er ein Mensch, würde er es lieben seine Runden durch den Bezirk zu drehen, um dann gemütlich zuhause auf der weichen Couch zu dösen oder auf der Terrasse in der Sonne zu schlummern.
Auf den ersten Blick wirkt Edgar groß und ziemlich beeindruckend. Aber verbringt man zwei Minuten mit ihm, merkt man sofort: Unter dieser stattlichen Erscheinung schlägt ein ruhiges, sanftes Herz, das sich vor allem nach Frieden und einem gemütlichen Platz zum Ausruhen sehnt.
Edgar ist einer der wenigen Hunde, die einen Menschen im Zwinger ruhig und ausgeglichen begrüßt und geduldig gewartet haben, bis man ihm die Leine anlegt.
Er läuft wunderbar im Tempo seines Menschen. Kein Ziehen, kein Drängeln. Man hat fast das Gefühl, er genießt die Zeit draußen: Er schnuppert in Ruhe am Gras, lässt Lärm und Chaos um sich herum einfach an sich vorbeiziehen und schaut immer wieder zu seinem Menschen, um sich abzustimmen. Mit ihm spazieren zu gehen, ist wirklich eine Freude.
Andere Hunde interessieren ihn nicht besonders. Er reagiert weder auf ihre Anwesenheit noch sucht er Kontakt. Und oft ist es sogar so, dass andere Hunde ihn aufgrund seines Alters und seiner Erscheinung respektvoll ignorieren.
Die vielen Jahre im Tierheim und das Leben draußen haben allerdings Spuren hinterlassen. In Innenräumen fühlt sich Edgar unsicher. Dort zeigt er wenig Interesse am Menschen, und selbst freundliche Worte oder Berührungen helfen ihm nicht sofort, sich zu entspannen. Bei Körperkontakt wirkt er steif und angespannt. Tierarztbesuche werden vermutlich nicht ganz einfach sein – zumindest so lange, bis er sich an all das gewöhnt hat. Wie bei vielen älteren Hunden braucht es Zeit, Geduld und ein behutsames Heranführen an neue Situationen, damit er lernt, dass menschliche Nähe nichts Bedrohliches ist. Bleibt diese Gewöhnung aus, könnte seine Anspannung sonst auch in stärkere Reaktionen umschlagen.
Im Auto fährt Edgar sehr gut mit. Er steigt mit etwas Hilfe – besonders beim Anheben der Hinterbeine – ein und braucht vermutlich ein größeres Auto, da er am liebsten liegt und ruhig aus dieser Position die Welt beobachtet.
An neuen Orten, vor allem in der Stadt, hat er durchaus seinen eigenen Kopf. Er entscheidet gerne selbst, in welche Richtung es gehen soll. Mit der Zeit und durch den Aufbau einer stabilen Bindung zu seinen Adoptierenden wird sich die Kommunikation in solchen Momenten aber verbessern – so wie es auch schon im Tierheim der Fall war, wo er sich gut führen lässt.
Wichtig für die Adoptierenden ist eine Zusammenarbeit mit einem professionellen Trainer, der mit positiven Methoden arbeitet und Edgars bisherige Stressbelastung berücksichtigt.
Falls bereits ein Hund vorhanden ist: unbedingt ein Kennenlernen vor der endgültigen Entscheidung.
Wenn Kinder im Haushalt leben, sollten sie verstehen, Edgars Raum zu respektieren – ihn nicht bedrängen, nicht anfassen oder ziehen, bis er selbst bereit ist, Nähe zuzulassen. Die Kinder sind idealerweise min. 12 Jahre alt.
Wo ich leben möchte
Edgar eignet sich für ein Stadtleben genauso wie ein Zuhause außerhalb der Stadt. Ideal wäre ein Haus mit Garten.
Edgar soll den Rest seines Lebens nicht in unserem Seniorenheim verbringen, sondern in einem Zuhause, in dem er wirklich noch einmal erfahren darf, was es heißt geliebt und umsorgt zu werden.
Wenn Sie Edgar dieses liebevolle Zuhause schenken möchten, würden wir uns sehr freuen, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen. Oder Sie schicken uns gleich Ihre Bewerbung unter www.streunerhilfe-bulgarien.de/hunde/bewerbung-für-einen-Hund/
Wo ich leben möchte
Edgar eignet sich für ein Stadtleben genauso wie ein Zuhause außerhalb der Stadt. Ideal wäre ein Haus mit Garten.
Edgar soll den Rest seines Lebens nicht in unserem Seniorenheim verbringen, sondern in einem Zuhause, in dem er wirklich noch einmal erfahren darf, was es heißt geliebt und umsorgt zu werden.
Wenn Sie Edgar dieses liebevolle Zuhause schenken möchten, würden wir uns sehr freuen, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen. Oder Sie schicken uns gleich Ihre Bewerbung unter www.streunerhilfe-bulgarien.de/hunde/bewerbung-für-einen-Hund/