Husky Mischling Maki
Nordic Strays e.V.
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Soziales Verhalten
Umgang und Umfeld
ist ungern alleine
Über mich
Maki macht keine große Geschichte aus sich. Er lebt einfach.
Und vielleicht ist genau das das Besondere an ihm.
Ein Husky-Mix mit diesem typischen Ausdruck: wach, klar, ein bisschen unabhängig – und trotzdem mittendrin. Sein grau-schwarzes Fell, die markante Zeichnung im Gesicht und dieses leicht verschmitzte Grinsen geben ihm sofort etwas Eigenes. Kein Hund, der untergeht.
Maki ist kein Jungspund mehr, aber auch keiner, der „in Rente“ gehen will. Er bewegt sich gerne, ist draußen aktiv und hat noch ordentlich Lust auf gemeinsame Unternehmungen. Spaziergänge, Erkunden, einfach unterwegs sein – das passt zu ihm. Kein Dauer-Actionprogramm, aber definitiv auch kein Sofahund.
Mit Menschen zeigt er sich offen und unkompliziert, mit anderen Hunden kommt er gut zurecht. Katzen gehören allerdings eher nicht zu seinem Freundeskreis – da ist seine Meinung ziemlich klar.
Was man ihm nicht sofort ansieht: Maki kommt aus keiner einfachen Vergangenheit. Er wurde aus schlechter Haltung gerettet und war körperlich in keinem guten Zustand. Umso schöner ist es, wie stabil und klar er heute dasteht. Kein gebrochener Hund – eher einer, der einfach weitergemacht hat.
Seine artgerechte Auslastung liegt irgendwo in der Mitte: Bewegung, frische Luft, ein strukturierter Alltag – aber ohne Überforderung. Er weiß ziemlich gut, wie Leben funktioniert.
Maki ist kein „perfekt geschniegelt“.
Aber ein ehrlicher Hund mit Charakter.
Und jetzt die Frage, die zählt:
Wer gibt diesem besonderen Kerl den Platz, den er längst verdient hat?
Über mich
Maki macht keine große Geschichte aus sich. Er lebt einfach.
Und vielleicht ist genau das das Besondere an ihm.
Ein Husky-Mix mit diesem typischen Ausdruck: wach, klar, ein bisschen unabhängig – und trotzdem mittendrin. Sein grau-schwarzes Fell, die markante Zeichnung im Gesicht und dieses leicht verschmitzte Grinsen geben ihm sofort etwas Eigenes. Kein Hund, der untergeht.
Maki ist kein Jungspund mehr, aber auch keiner, der „in Rente“ gehen will. Er bewegt sich gerne, ist draußen aktiv und hat noch ordentlich Lust auf gemeinsame Unternehmungen. Spaziergänge, Erkunden, einfach unterwegs sein – das passt zu ihm. Kein Dauer-Actionprogramm, aber definitiv auch kein Sofahund.
Mit Menschen zeigt er sich offen und unkompliziert, mit anderen Hunden kommt er gut zurecht. Katzen gehören allerdings eher nicht zu seinem Freundeskreis – da ist seine Meinung ziemlich klar.
Was man ihm nicht sofort ansieht: Maki kommt aus keiner einfachen Vergangenheit. Er wurde aus schlechter Haltung gerettet und war körperlich in keinem guten Zustand. Umso schöner ist es, wie stabil und klar er heute dasteht. Kein gebrochener Hund – eher einer, der einfach weitergemacht hat.
Seine artgerechte Auslastung liegt irgendwo in der Mitte: Bewegung, frische Luft, ein strukturierter Alltag – aber ohne Überforderung. Er weiß ziemlich gut, wie Leben funktioniert.
Maki ist kein „perfekt geschniegelt“.
Aber ein ehrlicher Hund mit Charakter.
Und jetzt die Frage, die zählt:
Wer gibt diesem besonderen Kerl den Platz, den er längst verdient hat?
Wo ich leben möchte
ländlich, Stadtrand
Wo ich leben möchte
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