Boston, im TH in Spanien.
TS Fellwechsel e.V.
Geboren: 01.07.2022
Größe: ca. 47 cm
Gewicht: ca. 14,6 kg
Charakter: etwas unsicher, verschmust, aktiv
Verträglich mit Artgenossen: ja
im Tierheim seit Mai 2026
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Soziales Verhalten
Umgang und Umfeld
Meine Vorgeschichte
Boston schlug sich zusammen mit der jungen Hündin California, ebenfalls bei uns in der Vermittlung, auf der Straße durchs Leben.
Meine Vorgeschichte
Boston schlug sich zusammen mit der jungen Hündin California, ebenfalls bei uns in der Vermittlung, auf der Straße durchs Leben.
Über mich
Was immer Boston in den vier Jahren seines bisherigen Lebens erlebt und erfahren haben mag, es hat dazu geführt, dass er nun vor allen Dingen eines sucht: Sicherheit und Geborgenheit bei einem Menschen, dem er vertraut. Nähert man sich im Tierheim dem hübschen Rüden um ihn zu streicheln oder anzuleinen, versucht er durchaus rassetypisch erst einmal auf Distanz zu gehen. Sobald er aber etwas Vertrauen hat, möchte er sich gar nicht mehr trennen und versucht förmlich in den Menschen hineinzukriechen. Auch auf Spaziergängen bleibt er ganz nah, klebt förmlich an den Beinen und sucht Halt und Sicherheit. Er läuft gut an der Leine, kann sich auch auf den ein oder anderen spannenden Geruch konzentrieren, um dann schnell wieder Kontakt zum Menschen aufzunehmen. Während Boston mit den unterschiedlichen Umweltreizen bei Spaziergängen in der Stadt keine Probleme hat, verunsichern ihn Passanten, die nah an ihm vorübergehen, noch.
Auch wenn Boston aktuell eher am Rockzipfel seiner Bezugspersonen klebt, sollte man nicht vergessen, dass die Genetik des Bretonen die eines Vollblut-Stöberhundes ist. Schnüffeln, im Zickzack über die Wege flitzen und allen Wildspuren folgen, soweit die Leine es zulässt, Vorstehen und laufen, laufen, laufen - das ist der Bretone in Reinform. Dafür, dass sein Mensch draußen beim Spaziergang stets bei der Sache, standfest und freundlich konsequent sein muss, wird der Bretonenhalter im Haus mit einem sanften und verschmusten Hund belohnt.
Über mich
Was immer Boston in den vier Jahren seines bisherigen Lebens erlebt und erfahren haben mag, es hat dazu geführt, dass er nun vor allen Dingen eines sucht: Sicherheit und Geborgenheit bei einem Menschen, dem er vertraut. Nähert man sich im Tierheim dem hübschen Rüden um ihn zu streicheln oder anzuleinen, versucht er durchaus rassetypisch erst einmal auf Distanz zu gehen. Sobald er aber etwas Vertrauen hat, möchte er sich gar nicht mehr trennen und versucht förmlich in den Menschen hineinzukriechen. Auch auf Spaziergängen bleibt er ganz nah, klebt förmlich an den Beinen und sucht Halt und Sicherheit. Er läuft gut an der Leine, kann sich auch auf den ein oder anderen spannenden Geruch konzentrieren, um dann schnell wieder Kontakt zum Menschen aufzunehmen. Während Boston mit den unterschiedlichen Umweltreizen bei Spaziergängen in der Stadt keine Probleme hat, verunsichern ihn Passanten, die nah an ihm vorübergehen, noch.
Auch wenn Boston aktuell eher am Rockzipfel seiner Bezugspersonen klebt, sollte man nicht vergessen, dass die Genetik des Bretonen die eines Vollblut-Stöberhundes ist. Schnüffeln, im Zickzack über die Wege flitzen und allen Wildspuren folgen, soweit die Leine es zulässt, Vorstehen und laufen, laufen, laufen - das ist der Bretone in Reinform. Dafür, dass sein Mensch draußen beim Spaziergang stets bei der Sache, standfest und freundlich konsequent sein muss, wird der Bretonenhalter im Haus mit einem sanften und verschmusten Hund belohnt.
Wo ich leben möchte
Zurück zu unserem Boston: aktuell kostet es Boston noch etwas Mühe, Menschen wirklich zu vertrauen, aber er hat inzwischen im Tierheim gelernt, dass es Menschen gibt, denen er Vertrauen kann. Bei diesen Menschen zeigt er sich verschmust, sehr anhänglich, als wahrer Herzensbrecher.
Wir suchen für unseren so menschenbezogenen und sanftmütigen Boston Menschen, die ihm die Sicherheit und Geborgenheit geben, nach der er sich so sehnt. Die ihn nicht bemitleiden, sondern ihn stärken und ihm dazu verhelfen, ein selbstbewusster und ausgeglichener Hund zu werden. Boston soll endlich ein glücklicher Epagneul Breton werden, mit Freude, Ausdauer und Tatendrang auf tollen Spaziergängen in der Natur.
Aktuell befindet sich Boston in einer Hautwurmbehandlung (Dirofilaria repens). Boston wird ein halbes Jahr lang monatlich mit einem Spot-On Präparat behandelt um die Mikrofilarien abzutöten. Bei Fragen zu dem Thema Hautwürmer stehen wir gerne zur Verfügung.
Wo ich leben möchte
Zurück zu unserem Boston: aktuell kostet es Boston noch etwas Mühe, Menschen wirklich zu vertrauen, aber er hat inzwischen im Tierheim gelernt, dass es Menschen gibt, denen er Vertrauen kann. Bei diesen Menschen zeigt er sich verschmust, sehr anhänglich, als wahrer Herzensbrecher.
Wir suchen für unseren so menschenbezogenen und sanftmütigen Boston Menschen, die ihm die Sicherheit und Geborgenheit geben, nach der er sich so sehnt. Die ihn nicht bemitleiden, sondern ihn stärken und ihm dazu verhelfen, ein selbstbewusster und ausgeglichener Hund zu werden. Boston soll endlich ein glücklicher Epagneul Breton werden, mit Freude, Ausdauer und Tatendrang auf tollen Spaziergängen in der Natur.
Aktuell befindet sich Boston in einer Hautwurmbehandlung (Dirofilaria repens). Boston wird ein halbes Jahr lang monatlich mit einem Spot-On Präparat behandelt um die Mikrofilarien abzutöten. Bei Fragen zu dem Thema Hautwürmer stehen wir gerne zur Verfügung.
Sonstige Infos zum Tier
Video: https://www.youtube.com/shorts/hgpjYZQNGz4 / https://www.youtube.com/shorts/v5S8hhi4za8